Entfernungsmesser, nützlich und genauer als ein Meterstab

Ohne einen Entfernungsmesser geht es nicht, wenn eine genaue Distanz ausgerechnet werden möchte. Damit können Meterstäbe, oder Lineale der Vergangenheit angehören. Sie sind in verschiedenen Variationen vorhanden. Eine der bekanntesten und beliebtesten Entfernungsmesser sind Jene, welche mit Laser funktionieren. Dabei wird ein Laserstrahl auf ein Ziel ausgerichtet, mit welchem sich die genaue Entfernung berechnen lässt. Es gibt sie von verschiedenen Herstellern. Wie teuer ein Entfernungsmesser ist, hängt also von der Marke ab. Generell handelt es sich aber um Marken, welche ohnehin schon aus dem Heimwerkerbereich bekannt sind. Bei den meisten Entfernungsmessern muss nur ein Knopf gedrückt werden, damit dieser voll funktionstüchtig ist. Es kann auch Sinn machen, sich von einem Fachmann beraten zu lassen.Laser-Entfernungsmesser

Es gibt günstige Einsteigermodelle

Gerade bei Einsteigern muss es nicht immer das beste Gerät sein. Gute Einsteigermessgeräte gibt es schon für gut 50 Euro. Ein Test kann hierbei auch helfen. Ein Entfernungsmessgeräte ist zudem auch recht handlich. Es müssen also nicht erst sämtlich Kleinteile zusammengeschraubt, oder aufgestellt werden. Somit funktioniert solch ein Gerät ähnlich einer Wasserwaage. Entfernungsmesser können also ohne Weiteres in einem Werkzeugkoffer untergebracht werden. Das der Einsatz von solch einem Entfernungsmesser sinnvoll ist, wird spätestens beim Einzug in eine Wohnung oder Vergleichbarem sichtbar. Selbst wenn es nur das Sofa ist, welches im exaktem Abstand zur Wand stehen soll, macht der Einsatz eines solchen Gerätes Sinn. Es ist sogar bewiesen, dass mit einem solchen Gerät, noch genauer gemessen werden kann, als mit einem herkömmlichen Meterstab.

 Ein solcher Entfernungsmesser ist leicht zu verstauen

Manche Geräte sind sogar so handlich, dass sie ohne weiteres in eine Jackentasche passen. Außerdem sollte bedacht werden, dass ein solches Gerät mit Batterien betrieben wird. Diese sind nur selten im Lieferumfang enthalten. Die gemessene Entfernung kann im Übrigen ganz leicht von einem Display abgelesen werden. Selbst wenn das Gerät nicht dauerhaft betrieben werden möchte, so bleibt der Messwert bestehen. Der zuletzt gemessene Wert wird nämlich automatisch in solch einem Entfernungsmesser gespeichert. Damit kann dort begonnen werden, wo am Vortag mit dem messen aufgehört wurde. Es wird einem auch nicht leicht gemacht, solch ein Gerät zu zerstören. Beinahe jedes Gerät verfügt nämlich über einen Softgrip, welcher Schutz von allen Seiten möglich werden lässt. So kommt es immer auf das Gerät an, ob noch irgendwelche Zusatzmöglichkeiten möglich werden. Manche Profigeräte ermöglichen neben einer Entfernungsmessung, auch noch eine Raummessung, oder Vergleichbares. Sollte ein solches Gerät länger als fünf Minuten nicht benutzt werden, schaltet es sich von selbst aus. Damit wird die Batterieleistung geschont.

Einen hilfreichen Preisvergleich gibt es übrigens unter  http://www.dievermessung.de/Distanzmesser-Vergleich-Finde-den-Richtigen

25 Mrz 2015

Mein Eigenheim – die beste Altersvorsorge?

Ich bin zwar erst 23 Jahre alt, aber selbst ich mache mir schon Gedanken über mein Alter, meine Altersvorsorge, ja, wie ich dann später einmal Leben werde und vor allem von was. Eine entscheidene Frage, da es sehr unsicher ist, ob dann noch genug Geld da sein wird um die jetzt jungen Menschen später im Alter ausreichend über Wasser zu halten. Daher mache ich mir bereits früh Gedanken, wie ich am Besten für das kommende Alter vorsorgen kann.

Ich bin der Meinung, dass dies am Besten mittels eigener Immobilie funktioniert. Aus einem ganz einfachen Grund: man zahlt dann keine Miete mehr. Ja man hat Rückzahlungen zu leisten, die mit einem %-Satz zurückgezahlt werden, aber das ist lang nicht so viel wie man Miete in seinem Leben zahlen würde.

Hintergrund der Überlegungen

Wie komme ich darauf? Das ist eine gute Frage. Da muss ich ein wenig ausholen. Also ich habe zwei ältere Geschwister und der eine Bruder hat jetzt vor circa 2 Wochen ein Haus gekauft und möchte das nicht abreißen, sondern umbauen. Da hat natürlich die ganze Familie mit anzupacken. Da ich sowieso einiges an Equipment von einer meiner Freunde bekommen kann helfe ich also ordentlich mit. Von meinem Freund haben wir Malersachen, Schablonen, Zeichenblöcke und auch einen Laser Entfernungsmesser erhalten, um besser arbeiten zu können. Über Laser Entfernungsmesser habe ich bereits hier im Blog schon mal was geschrieben. Das aber nur am Rande.

Wir kamen also auch eines Abends ins Gespräch warum er das eigentlich macht. Also warum er sich den ganzen Stress antut mit einem Eigenheim. Denn damit ist doch jede Menge Arbeit verbunden. Meine Eltern wohnen zum Beispiel immernoch zur Miete, eben genau aus dem Grund, weil sie sich den ganzen Stress nicht antun wollten. Muss man auch so akzeptieren.

Original uploader was Campanile at en.wikipedia

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Er, also mein Bruder, hat mich dann mehr oder weniger auf die Idee gebracht, dass ein Haus oder eine Wohnung sprich eine eigene Immobilie die allerbeste Altersvorsorge ist, die man sich vorstellen kann.

Eben deswegen weil man keine Miete zu zahlen hat und im Alter sich schon mal mehr keine Gedanken machen muss, wo man bleibt. Auch wenn das Haus nicht altersgerecht ist, kann man es immernoch vermieten und von den Einnahmen sich eine andere Wohnung kaufen oder mieten.

Fazit

ich bin ganz klar der Meinung und da stimme ich mit meinem Bruder überein, das man mit einem Haus viel vorsorgen kann und später im hohen Alter weniger Gedanken haben muss wegen Geldsorgen. Denn mal im Ernst: das teuerste an Lebenserhaltungskosten sind eindeutig die kosten für eine Wohnung.

10 Feb 2015

Mein neuer Handyvertrag

Ich habe einen gewaltigen Schritt gewagt. Ich habe mir nun einen Handyvertrag zugelegt. Dabei hatte ich nie vor mir einen anzuschaffen. Bisher bin ich mit Prepaid immer ganz gut gefahren und bin damit voll und ganz zufrieden gewesen. Ich hatte so einen 9 Cent Tarif bei blau.de und dadurch, dass ich nicht viel telefoniere und SMS eh nicht mehr schreibe hat das gereicht. WhatsApp habe ich dann immer von zu Hause aus genutzt und wenn ich unterwegs bin war ich eben leider nicht erreichbar unter WhattsApp. Da haben sich natürlich viele beschwert, was ich auch verstehen kann. Aber ich wollte eben nicht so viel Geld ausgeben.

Zu Zeiten des Internets…

…und der ständigen Erreichbarkeit kommt man heutzutage kaum mehr um eine Internet Flatrate für sein Handy herum. Danach habe ich auch entschieden. ich wollte den Schritt gehen zur ständigen Erreichbarkeit und begab mich auf die Suche beziehungsweise den Vergleich von verschiedenen Handyvertrag Anbietern.

Da wird man quasi überschüttet mit Angeboten.

Monatlich kündbar? Gute Alternative?

Ich habe mich dann letzten Endes für einen monatlich kündbaren in Anführungszeichen “Vertrag” entschieden. Diese Verträge sind ein guter Kompromiss, gerade dann wenn man feststellt, dass man die Konditionen gar nicht so braucht, wie bestellt. Wenn man gleich einen 12 oder 24 monatigen Vertrag nimmt kann man erstmal schlecht wechseln und kündigen sowieso nicht vor Vertragsende.

Ich bin bei meinem Anbieter blau.de geblieben und habe mir also einen Vertrag mit 200 Frei-SMS 200 Frei-Minuten in alle Netze und 200MB Internet Volumen (LTE wohlgemerkt!) danach kostenlos gedroselt auf Edge geholt.

Ich bin jetzt mittlerweile im 3 Monat und bin sehr zufrieden. Ich zahle für das ganze Paket lediglich 10 Euro und komme gut mit allem zurecht. Bei 200 MB Internet Volumen muss man zwar gut aufpassen, dass man bestimmte Dinge nicht mit diesem Volumen macht, sondern im heimischen WLAN aber ansonsten ist der Tarif wirklich Eins A.

200 MB monatlich –  aufpassen bei APP-Updates etc.

Wie die Überschrift schon deutlich macht, bei 200 MB im Monat sollte man darauf aufpassen, dass man Apps zum Beispiel übers WLAN updated und eben nicht die wenigen 200 MB dafür nutzt. Sonst ist das Volumen mal schnell nach 2 Tagen aufgebraucht.

Auch Videos schauen oder das Nutzen von Spotify kostet wahnsinnig viel Volumen. Wenn man hier exzessiv Nutzen möchte, sollte man sich evtl. doch überlegtn mehr Volumen monatlich zu kaufen, oder vielleicht auch den Vertragspartner zu wechseln, wo es Spotify und Co. kostenlos ohne Volumenabzug oben drauf gibt.

Bisher habe ich mich mit meinem Surfverhalten immer unter den 200 MB im Monat bewegt.

Fazit

Wer kein Vielsurfer ist und das Internet nur für Mails, WhattsApp und ähnliche wenig Internetaufwendige Dinge benötigt, dem kann man nur empfehlen sich so einen kleinen monatlich kündbaren Vertrag zu leisten. Mit 10 Euro kann man wahrlich nicht sehr viel falsch machen.

Auch wenn das Internet doch mal gedrosselt werden sollte, weil die 200 MB überschritten sind, hat man noch Internet. Es ist dann zwar auf Edge gedrosselt, das reicht aber immer noch aus um alles notwendige zu machen.

Allen in allem also eine sehr gute Ausgangsbasis, für die ständige Erreichbarkeit im Alltag!

05 Jan 2015